Donnerstag, 28. August 2008

Die Bemalung


Zum bemalen sind Acrylharz Farben gut geeignet, wie z.B. von Tamiya, die gegebenenfalls noch verdünnt werden müssen. Oder was auch gut haftet sind die Citadel Farben aus dem Gamesworkshop. Am schönsten ist es man arbeitet mit Airbrush, das ergibt eine sehr saubere und glatte Fläche. Ansonsten ist die gute alte Pinseltechnik auch sehr hilfreich, es ist nur wichtig die Farben sehr dünn mehrmals aufzutragen.


Beim Airbrush ist es manchmal nötig einige Teile, die nicht farbig werden sollen zu Maskieren. Es gibt extra Maskierklebeband zu kaufen aber ich glaube wenn der Kleber nicht zu stark ist, kann man auch Kreppklebeband aus dem Baumarkt kaufen. Wo man nicht auf das Bemalen von Hand verzichten kann sind Detailreiche Regionen wie das Gesicht. Für die Augen übt man am besten ein Paar mal auf ein Blatt Papier, ehe man sich an das Gesicht ran wagt. Wichtig ist hier Paralel an den Augen zu Arbeiten. Anderen Falls wenn man das erste gut hinbekommen hat, so hat man dann doch Probleme das zweite genauso hinzubekommen.

So zusammen gebaut sieht’s doch schon nicht schlecht aus. Jetzt fehlt es noch an den richtigen Farben.

Die Grundierung
























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Wer seine Figur
in Einzelteilen zerlegen kann hat nun einen entscheidenden Vorteil.
Die Teile werden angebohrt und mit Holzstöckchen aufgespießt, die man nun in einen Styroporblock stecken kann. Mit den Holzstöckchen kann man die Teile festhalten und bemalen bzw. ansprühen. Als erstes sollte man aber unbedingt die Teile weiß grundieren, am besten mit dem Tamiya Primer spray. Er schlisst dünne Risse und Macken, macht allerdings auch Unebenheiten sichtbar, die man zuvor nicht bemerkt hat. Man kann versuchen sie mit Schleifpapier oder Spachtelmasse zu entfernen. Danach muss noch mal eine Schicht Grundierung aufgetragen werden.


Die Pose war immer noch nicht optimal. So habe ich ihren Arm noch mal geändert und ihr eine Stange Lauch in die Hand gedrückt. Auch die Beine mussten noch mal dran glauben.


Wichtig ist noch, vor dem Grundieren alle Teile glatt mit Schmirgelpapier zu schleifen. Unebenheiten sehen nachher nicht gerade schön aus.

Jetzt werden noch die Feinheiten modelliert. Schön zu sehen, da ich graue Modelliermasse benutzt habe.
Dieser Blog beschäftigt sich rund um das Thema Anime und Manga Merchandise, vor allem über die immer beliebter werdenden Anime Statuen.
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Das Modellieren von Anime Charakteren

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem sammeln von Anime und Manga Skulpturen. Irgendwie bin ich darauf gekommen mal zu versuchen die kleinen Figuren auch selber zu modellieren. Ein Grund warum ich die Skulpturen selber mache war wohl auch, das sie recht teuer waren, Bzw. immer noch teuer sind und es gab bei weiten nicht jede Figur, die ich mir wünschte zu kaufen.

Heute muss ich sagen der damalige Gedanke selbst gebaute Skulpturen sind günstiger, stimmt heute gar nicht mehr. Im Gegenteil die Anschaffung von Materialien wie Modelliermasse, Werkzeugen und Farben schlägt doch sehr im Portmonee ein wie eine Bombe. Allerdings ist es auch gerade für Anfänger erstaunlich, das man mit gerade mal 15 Euro Investition und ein Paar Küchenwerkzeugen durchaus herrliche Mininaturen bauen kann.

Mein kleines Hobby sehe ich als eine Art von Entspannung an. Dabei macht das Bauen der Skulpturen mehr spaß, als der Anblick der fertigen Figur selbst.