Mittwoch, 27. August 2008


Es ist einfacher die Teile vor dem härten im Ofen so genau wie möglich zu modellieren. Ansonsten muss man die ausgehärteten Teile mit einer Feile und Messer nachbearbeiten. Aber bei sehr feinen Details wie Gesicht Haar oder gar die Hände muss man dann doch noch mal ran. Am besten geht das mit einer Minibohrmaschine. Die Einzelteile des Körpers habe ich hier durchgesägt. Das hat mehrere gründe, zum einen kann man die zerlegten Teile besser nachbearbeiten zum anderen erleichtern die Einzelteile das spätere bemalen der Figur. Man muss aber beim zersägen vorsichtig sein, da man die Teile wieder zusammenbauen muss, ohne das man später eine Stoßkante sieht.

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Dieser Blog beschäftigt sich rund um das Thema Anime und Manga Merchandise, vor allem über die immer beliebter werdenden Anime Statuen.
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Das Modellieren von Anime Charakteren

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem sammeln von Anime und Manga Skulpturen. Irgendwie bin ich darauf gekommen mal zu versuchen die kleinen Figuren auch selber zu modellieren. Ein Grund warum ich die Skulpturen selber mache war wohl auch, das sie recht teuer waren, Bzw. immer noch teuer sind und es gab bei weiten nicht jede Figur, die ich mir wünschte zu kaufen.

Heute muss ich sagen der damalige Gedanke selbst gebaute Skulpturen sind günstiger, stimmt heute gar nicht mehr. Im Gegenteil die Anschaffung von Materialien wie Modelliermasse, Werkzeugen und Farben schlägt doch sehr im Portmonee ein wie eine Bombe. Allerdings ist es auch gerade für Anfänger erstaunlich, das man mit gerade mal 15 Euro Investition und ein Paar Küchenwerkzeugen durchaus herrliche Mininaturen bauen kann.

Mein kleines Hobby sehe ich als eine Art von Entspannung an. Dabei macht das Bauen der Skulpturen mehr spaß, als der Anblick der fertigen Figur selbst.